13.12.2018, 15:00 MEZ

Deutsche Post DHL Group, "International Transport Workers' Federation" und "UNI Global Union" mit positivem Ausblick auf gemeinsame Treffen im Jahr 2019

Die Treffen und der darüber hinaus geführte Dialog sollen zu nachhaltigen Beziehungen zwischen den Beteiligten beitragen.

Die Parteien bemühen sich weiter gemeinsam um den Aufbau von Vertrauen und nachhaltigen Beziehungen an Standorten in aller Welt.

  • Bekenntnis zum Dialog über Themen wie Zukunft der Arbeit, Digitalisierung und Standards für verantwortliche Geschäftspraktiken entlang der Lieferkette

Bonn - Deutsche Post DHL Group hat sich vor kurzem zum vierten Mal im Jahr 2018 mit den globalen Gewerkschaftsverbänden "International Transport Workers' Federation" (ITF) und UNI Global Union (UNI) getroffen. Gemäß dem im OECD-Protokoll vom Juli 2016 festgelegten Verfahren haben die Parteien im Jahresverlauf 2018 gemeinsam an der Ausarbeitung eines konstruktiven und lösungsorientierten Ansatzes gearbeitet.

Wie im Protokoll festgeschrieben, trafen sich ITF, UNI und DPDHL im Jahr 2018 vier Mal. Bei einer der vier Sitzungen waren hochrangige Vertreter aller drei Organisationen anwesend - die Generalsekretäre von ITF und UNI sowie der Konzernvorstand für Personal von DPDHL. Die Treffen und der darüber hinaus geführte Dialog sollen zum Aufbau einer Plattform des gegenseitigen Vertrauens und nachhaltigen Beziehungen zwischen den Beteiligten beitragen und ein Forum für Gespräche zu globalen Themen aus dem Bereich Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen bieten.

Darüber hinaus haben die Parteien Anstöße für bessere Beziehungen auf regionaler und lokaler Ebene gegeben. So fand im April 2018 ein erster gemeinsamer Besuch in Panama statt, bei dem die Verbesserung der lokalen Beziehungen in Lateinamerika im Mittelpunkt stand. Die Parteien bemühen sich weiter gemeinsam um den Aufbau von Vertrauen und nachhaltigen Beziehungen an Standorten in aller Welt.

Bei einem Treffen mit der deutschen Nationalen Kontaktstelle (NKS) der OECD hatten DPDHL, UNI und ITF im Oktober 2017 eine Verlängerung des Protokolls bis Dezember 2019 beantragt. Mit Blick auf die Tagesordnung ihrer Treffen im Jahr 2019 haben sich die Parteien darauf geeinigt, eine inhaltliche Ausweitung ihrer regelmäßigen Sitzungen zu prüfen. So sollen diese funktionaler und konstruktiver gestaltet werden und als Leitlinien für alle Parteien zu Fragen im Zusammenhang mit den Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehungen dienen. Darüber hinaus haben ITF, UNI und DPDHL einen Dialog und Meinungsaustausch zu den Themen Zukunft der Arbeit, Digitalisierung und Standards für verantwortungsvolle Geschäftspraktiken entlang der Lieferkette vereinbart.

Christina Müschen

Themen: Personalthemen

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