25.10.2017, 16:30 MESZ

Deutsche Post DHL Group ist offizieller Partner von Fidschi und dem UN-Klimasekretariat im Rahmen der COP23

Die Kooperation beinhaltet die Unterstützung der Konferenz und ihrer Rahmenveranstaltungen sowie die Bereitstellung von Logistik-Know-how und Infrastruktur.

"Das Drua-Kanu ist das Symbol für Fidschis COP23-Präsidentschaft. Es soll die ganze Welt daran erinnern, dass wir alle im selben Boot sitzen, wenn es um den Klimawandel geht", so Peniana Lalabalavu, Hauptkoordinatorin der COP23-Präsidentschaft.

  • Der weltweit führende Logistikanbieter kooperiert mit dem Präsidentschaftsinhaber der UN-Klimakonferenz (COP23) und dem UN-Klimasekretariat
  • Unterstützung der Konferenz und ihrer Rahmenveranstaltungen sowie Bereitstellung von Logistik-Know-how und Infrastruktur
  • DHL bringt "Drua"-Kanu und andere Artefakte aus Fidschi CO2-neutral nach Bonn

Bonn - Deutsche Post DHL Group ist offizieller Partner der Republik Fidschi im Rahmen der 2017 stattfindenden UN-Klimakonferenz COP23, deren Präsidentschaft das Land übernommen hat. Ebenso ist das Unternehmen im Rahmen der Konferenz offizieller Partner des Sekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC ) sowie der Stadt Bonn. Fidschi übernimmt den Vorsitz der COP23; das UN-Klimasekretariat richtet sie an seinem Hauptsitz in Bonn aus. Die Bundesregierung und die Stadt Bonn stehen beide unterstützend zur Seite. Der Klimagipfel findet vom 6. bis 17. November auf dem Campus der Vereinten Nationen und im Rheinaue-Park in Bonn statt, in direkter Nachbarschaft zur Zentrale von Deutsche Post DHL Group. Im Konferenzzeitraum werden rund 20.000 Gäste aus aller Welt erwartet.

"Das Drua-Kanu ist das Symbol für Fidschis COP23-Präsidentschaft. Es soll die ganze Welt daran erinnern, dass wir alle im selben Boot sitzen, wenn es um den Klimawandel geht. Wir müssen dieses Kanu mit kollektiver Entschlossenheit steuern, um die Klimaschutzagenda voranzubringen", so Peniana Lalabalavu, Hauptkoordinatorin der COP23-Präsidentschaft. "Wir möchten Deutsche Post DHL Group herzlich für die großartige Unterstützung danken. Das Unternehmen hat sein internationales Netzwerk und seine spezielle Erfahrung eingesetzt, um das Drua-Kanu und weitere Artefakte nach Bonn zu transportieren."

Klimaneutrale Versand- und Logistikleistungen

Deutsche Post DHL Group unterstützt seine Partner nicht nur bei klimaneutralen Versand- und Logistikleistungen, sondern bietet während des Gipfels auch zusätzliche Flächen sowie Konferenzbereiche zur Nutzung an. Außerdem veranstaltet das Unternehmen ein umfangreiches Begleitprogamm: von der Ausstellung seiner E-Flotte bis zu Nachhaltigkeitsinitiativen wie Baumpflanzaktionen, in die Mitarbeiter wie auch Bonner Bürger involviert sind. "Gemeinsam mit Fidschi und dem UN-Klimasekretariat verfolgen wir ein gemeinsames Ziel von großer Bedeutung: den Schutz unserer Umwelt. Deshalb haben wir die GoGreen Mission 2050 eingeführt. Mit ihr wollen wir unsere logistikbezogenen Emissionen bis zum Jahr 2050 netto auf null zu reduzieren und so eine neue Ära nachhaltiger Logistik einläuten", sagt Christof Ehrhart, Leiter Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung bei Deutsche Post DHL Group.

Nick Nuttall, Sprecher und Direktor des Communication and Outreach Program (CO) des UN Klimasekretariats fügt hinzu: "Für das UN-Klimasekretariat ist es eine Ehre, die COP23 auszurichten. Wir sind entschlossen, starke und positive Ergebnisse zu erzielen, die den Klimaschutz weltweit voranbringen. Deutsche Post DHL Group unterstützt energisch unsere gemeinsamen Anstrengungen für eine nachhaltige Zukunft und ist außerdem ein idealer Partner für die Umsetzung unserer Zielsetzung, die Veranstaltung umweltfreundlich zu gestalten."

Nachhaltigkeit und unternehmerische Verantwortung sind wesentliche Elemente der Konzernstrategie von Deutsche Post DHL Group. Der Konzern war das erste globale Logistikunternehmen, das sich 2008 ein Klimaschutzziel gesetzt hat. Dieses Ziel, die CO2 -Effizienz bis 2020 um 30 Prozent gegenüber 2007 zu verbessern, wurde bereits 2016 erreicht - vier Jahre früher als geplant. Im Jahr 2017 wendet sich das Unternehmen einem weiteren ehrgeizigen Ziel zu: Bis zum Jahr 2050 sollen alle transportbezogenen Emissionen netto auf null reduziert werden und damit auch dazu beitragen, die auf der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 (COP21) beschlossene Begrenzung der Erderwärmung auf unter zwei Grad zu erreichen. Bereits im Jahr 2013 machte Deutsche Post DHL Group die Stadt Bonn zum ersten Standort mit CO2 -freiem Zustellkonzept. Heute werden in der Region Bonn bereits mehr als 100 der vom Unternehmen selbst entwickelten StreetScooter eingesetzt.

DHL liefert fidschianische Exponate nach Bonn

Als ein offizieller Partner ist DHL Trade Fairs & Events (TFE), eine Geschäftseinheit von DHL Freight, für spezielle Logistikdienstleistungen zuständig und unterstützt den Aufbau des Konferenzstandorts. Als Symbol für diese Partnerschaft und die Konferenz transportierte TFE ein fidschianisches Zweirumpf-Segelkanu - ein Drua - vom National Maritime Museum (NMM) in Greenwich, London, nach Bonn. Dort wird es im World Conference Center inmitten der sogenannten "Bula-Zone", in der die COP23-Verhandlungen stattfinden werden, ausgestellt. Das NMM ist Eigentümer des Drua und stellt es dem Präsidentschaftsinhaber Fidschi für die Dauer der Konferenz zur Verfügung. Der Transport erfolgte durch einen aerodynamischen DHL Teardrop Trailer. Der LKW hat ein tropfenförmiges Dach, das den Luftwiderstand reduziert und so dazu beiträgt, den Kraftstoffverbrauch im Vergleich zu konventionellen Schwerlastwagen um bis zu 10 Prozent zu senken.

Heike Meyer

Themen: Globale Sponsoring-Programme, Bonn-Themen

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