18.09.2015, 17:00 MESZ

DHL bei der Rugby Weltmeisterschaft in England als offizieller Logistikpartner am Start

DHL ist als offizieller Logistikpartner der Rugby Weltmeisterschaft 2015 dabei, wenn das Ereignis in London mit dem Eröffnungsmatch zwischen England und Fidschi beginnt.

DHL wird 192 Mal die Teamausrüstungen hin- und hertransportieren und befördert 300 offizielle Spielbälle sowie 20 Stangen-Sets an 13 Spielorte.

Bonn - DHL ist als offizieller Logistikpartner der Rugby Weltmeisterschaft 2015 dabei, wenn das wichtigste Ereignis dieses Sports heute in London mit dem Eröffnungsmatch zwischen England und Fidschi beginnt. Der weltweit führende Logistikanbieter trägt zum reibungslosen Ablauf einer der größten internationalen Sportveranstaltung des Jahres bei und stellt somit sicher, dass die Weltmeisterschaft von Millionen von Fans auf der ganzen Welt verfolgt werden kann.

Insgesamt 19 Teams reisten zu Teilnahme nach England. Zusammen mit dem Veranstalter England Rugby 2015 kümmerte sich DHL um deren gesamte Fracht und Logistik. Darüber hinaus transportiert DHL während des Turnierverlaufs für alle 20 teilnehmenden Nationen mehr als 48 Tonnen an Material von und zu den 89 Teamunterkünften sowie den 13 Spielorten - darunter nicht zuletzt die Spielerausrüstungen, die Trainingsgeräte und auch die Eisbäder. Weitere logistische Aufgaben für DHL sind die Bereitstellung der Stadioninfrastrukturen und -ausstattungen, der Ticketversand und der Transport der Doping-Proben in die Testlabore.

Ken Allen, CEO DHL Express, erklärt: "DHL hat mit England Rugby 2015 während der vergangenen zwei Jahre sorgfältige Planungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Höhepunkt im Welt-Rugby-Kalender ein voller Erfolg wird. Mit unserem globalen Netzwerk und den Arbeiten hinter den Kulissen während des Turniers garantiert DHL einen reibungslosen Logistikbetrieb. Die Spieler und ihre Betreuer können sich somit ausschließlich darauf konzentrieren, ihr Bestes auf dem Spielfeld zu geben, und somit den Rugby World Cup 2015 für die Fans auf den Tribünen und vor den Bildschirmen auf der ganzen Welt zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen."

"Wir bedanken uns für die Unterstützung bei der Planung und Umsetzung des Rugby World Cup 2015, der ein sehr herausforderndes und umfangreiches Logistikprojekt darstellt", sagte Neil Snowball, England Rugby 2015 Chief Operating Officer. "DHL ist das führende Unternehmen im Logistiksektor und die Qualität seiner Dienstleistungen ermöglicht es unserer Organisation für alle Teilnehmer die besten Grundlagen für eine erfolgreiche Meisterschaft zu legen."

Bereits im Vorfeld hat DHL dabei geholfen, durch seine internationale Rugby World Cup Trophy Tour die Spannung und die Vorfreude auf das diesjährige Turnier mit aufzubauen. Rund um die Welt präsentierte DHL den Webb Ellis Cup. Den Schlussspurt bildete in eine 100-tägige Tour durch das Vereinigte Königreich und Irland, die den endgültigen Countdown bis zum Kick-off einläutete.

Parallel dazu hatte DHL weltweit einen Aufruf gestartet und nach 48 Kindern gesucht, die bei jedem Spiel während der Rugby Weltmeisterschaft 2015 den offiziellen Spielball übergeben. Dem 13-jährigen fidschianischen Schüler Manueli Rauqeuqe wird die Ehre zuteil, den ersten Ball des Turniers in das Stadion von Twickenham zu tragen, wenn sein Land im Eröffnungsspiel auf Gastgeber England trifft.

Rugby World Cup 2015 - Turnierlogistik in Zahlen:

  • 48.200 Kilo an Teamfracht der 20 teilnehmenden Nationen werden für das Turnier bewegt, hierfür sind 26 18-Tonnen-LKWs im Einsatz, die während der Veranstaltung über 88.700 Kilometer auf der Straße zurücklegen.
  • DHL wird 192 Mal die Teamausrüstungen hin- und hertransportieren und befördert 300 offizielle Spielbälle sowie 20 Stangen-Sets an 13 Spielorte.
  • Während des Turniers werden die Trainingsausrüstungen an über 38 Trainingsorte an die Teams geliefert, darunter unter anderem 2.140 Trinkflaschen, 1.750 Trikots, 1.200 Pylonen, 560 Tackle Suits, 370 Hit Shields, 196 Tackle Bags und 20 Scrum Machines.
  • DHL hat von den 2,4 Millionen international verkauften Tickets über 400.000 an mehr als 160  Länder geliefert; die weiteste Zustellung ging nach Invercargill in Neuseeland, knapp 19.000 Kilometer von London entfernt.