17.09.2015, 10:00 MESZ

Deutsche Post erweitert Filial-Sortiment

Postkunden können jetzt auch Handy-Guthaben über das Pin-Bon-Verfahren in 11.500 Filialen der Deutschen Post kaufen.

Die Produkte sind dabei für die Kunden gut sichtbar und griffbereit auf einer Verkaufssäule angebracht.

  • Handyaufladung und Verkauf von Prepaid-Guthaben namhafter Online-Dienste jetzt auch in 11.500 Filialen der Deutschen Post
  • Geschenkkarten in 2.500 nachfragestarken Filialen runden Angebot ab - von Amazon über Douglas bis Saturn
  • Vorteile für Filial-Partner: Großes Umsatzpotenzial ohne Warenrisiko

Bonn - Postkunden können jetzt auch Handy-Guthaben über das Pin-Bon-Verfahren in 11.500 Filialen der Deutschen Post kaufen. Dazu gehören u.a. Prepaid-Guthaben namhafter Mobilfunkanbieter wie Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und E-Plus sowie der auf internationale Telefonie spezialisierten Marken Lycamobile und Lebara. Darüber hinaus erweitert die Deutsche Post ihr Filial-Sortiment um stark nachgefragte Guthabenmarken aus den Bereichen "Shopping und Entertainment" (z.B. Amazon, iTunes) und "Gaming" (z.B. Paysafe, Nintendo).

Der Kauf ist denkbar einfach: Der Filial-Kunde erhält nach dem Bezahlen einen Bon, auf dem ein PIN-Code aufgedruckt ist und mit dem er sein virtuelles Guthaben selbst freischaltet. Vorteil z.B. bei Paysafe gegenüber dem Online-Kauf: Der Kunde muss seine Bankverbindung oder Kreditkartennummer nicht  im Internet preisgeben - beim Handy-Guthabenkauf entfällt die Rufnummer-Eingabe in der Filiale.

Daneben gibt es in weiteren 2.500 frequenzstarken Postfilialen Geschenkkarten namhafter Anbieter wie Amazon, Douglas oder Saturn, aber auch SIM-Karten vieler Mobilfunkanbieter zu kaufen. Die Produkte sind dabei für die Kunden gut sichtbar und griffbereit auf einer Verkaufssäule angebracht. Welches Sortiment in welcher Filiale verfügbar ist, erfahren die Kunden über den Postfinder im Internet: www.postfinder.de.

Auch die Filial-Partner der Deutschen Post profitieren von der Sortimentserweiterung: Mit den attraktiven und stark nachgefragten "PIN-Printing-Produkten" können sie ihre Umsätze ankurbeln und neue Stammkunden gewinnen. Da der Verkauf der neuen Produkte über die IT-Systeme der Deutschen Post abgewickelt wird, hat der Partner zudem weder ein Warenrisiko noch entstehen zusätzliche Transaktionskosten.