Jetzt können Sie einpacken!

Um Ihre zu versendenden Waren optimal zu schützen, müssen Innen- und Außenverpackung perfekt zusammenspielen.

© Deutsche Post DHL Group | Paketzentrum Dorsten

Schließlich durchläuft das Paket auf seinem Weg zum Empfänger verschiedene  Stationen. Dabei wird es mehrfach verladen, mit dem Lkw transportiert und läuft über Hunderte Meter Fördertechnik und Rutschen, bis es beim Zusteller am Bestimmungsort angekommen ist.

"Zunächst einmal sollte jede Verpackung ausreichend stabil sein und die richtige Größe haben", sagt Markus Turnwald, Leiter des Paketzentrums Dorsten. "Sie sollte keinen Hinweis auf den Inhalt geben und muss so beschaffen sein, dass sie und der Inhalt nicht beschädigt werden können oder andere Sendungen beschädigen. Bitte keine Verkaufsverpackungen oder bereits mehrfach gebrauchte und instabile Kartonagen verwenden."

Auch die richtige Form und Innenpolsterung ist wichtig. "Für Flaschen gibt es Rollen, es gibt kleine und große Versandschachteln und für flache Gegenstände selbstverständlich auch Versandtaschen", erklärt Turnwald. Für eine optimale Sicherheit sollte zwischen Inhalt und Außenkarton ein Abstand von etwa fünf Zentimetern sein. Wellpappe, Luftpolsterfolie und Styroporchips haben sich als Innenverpackung sehr gut bewährt. Druck- und bruchempfindliche Versandgegenstände wie z. B. Glas oder Elektronik sollten nie ungeschützt an der Außenverpackung anliegen. Zerknülltes Zeitungspapier allerdings eignet sich lediglich zur Füllung von Hohlräumen und nicht als Polster!

Die zuverlässigste Lösung ist ein DHL Packset. Vier unterschiedliche Größen und eine Rolle für Flaschen stehen zur Auswahl. "Wie in jedem Jahr haben wir zur Weihnachtszeit auch Packsets mit Sondermotiven. Nicht nur Kinder finden die toll, das Paketzentrum wegen der Standardgrößen betrieblich auch!", freut sich der Chef des Paketzentrums.

Viele Postkunden senden Retouren-Pakete in ihren Originalverpackungen zurück. Grundsätzlich ist dies kein Problem, weiß der Experte. "Wenn der Karton die richtige Größe hat, muss er eigentlich nur noch unmissverständlich beschriftet werden, damit er sein Ziel sicher erreicht." Besondere Vorsicht ist bei Tüten geboten. Hier ist es wichtig, wenn sie denn als bevorzugte Verpackung genutzt werden soll, möglichst die Tüte vor dem Zukleben glatt zu streichen und den Retouren-Aufkleber ohne Knicke auf der Sendung anzubringen. Zudem sollten alle vorhandenen Anschriften und Barcodes, aber auch alte Frankierungen und Herstelleretiketten, entfernt oder mit einem breiten Filzstift unleserlich gemacht werden. Sonst erkennt der Scanner im Paketzentrum der Deutschen Post DHL Group eventuell den alten und damit falschen Barcode und das Paket kommt zurück zum Absender. 

Für den Fall, dass die Adresse auf dem Paket einmal witterungsbedingt unleserlich wird oder gar abfällt, gibt es den Tipp: "Legen Sie einfach einen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Anschrift in das Paket, dann kann ganz sicher nichts verloren gehen!" 

Egal, ob Packstation, Postfiliale, DHL Paketshop oder Paketbox: Dank der über 28.000 DHL Standorte finden DHL Kunden immer einen Ort in der Nähe, an dem Sie Ihre DHL Sendungen kostenlos abgeben können. Ganz einfach können freigemachte Pakete und Retouren-Sendungen immer und überall unseren Zustellern während der Zustelltour mitgegeben werden.

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