Gemeinsam für mehr Klimaschutz

Am 2. Juli unterzeichneten der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher, und Achim Kampker, Geschäftsführer des Post-Tochterunternehmens StreetScooter, eine Absichtserklärung zum weiteren gemeinsamen Handeln für saubere Luft in Hamburg.

© Deutsche Post DHL Group | Hand-in-Hand für E-Mobilität: Peter Tschentscher, Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, (li.) und Achim Kampker, Geschäftsführer des Post- Tochterunternehmens StreetScooter, (re.).

In Sachen "Klimaschutz" gehen die Freie und Hansestadt Hamburg und die Deutsche Post DHL Group Hand-in-Hand: Hamburg möchte weiter wachsen und seinen Bewohnern dennoch hohe Lebensqualität garantieren. Die Deutsche Post DHL Group will bis zum Jahr 2025 die gesamte Zustellung in Hamburg emissionsfrei durchführen. In der E-Mobilität sind sie nun strategische Partner. In einem Memorandum of Understanding (MoU) legten Hamburgs Erster Bürgermeister, Peter Tschentscher, und StreetScooter Geschäftsführer, Achim Kampker, am 2. Juli im Hamburger Rathaus die nächsten Schritte fest.

"Gemeinsam wollen wir den Klimaschutz vorantreiben", bekräftigte Kampker auf der Veranstaltung. Beginnend mit diesem Jahr will die Deutsche Post DHL Group 70 umweltfreundliche StreetScooter Work XL in der Hansestadt in Betrieb nehmen. 30 davon kommen im unmittelbaren Innenstadtbereich zum Einsatz.

Bereits seit fünf Jahren gehören die super-leisen Elektrofahrzeuge zum gewohnten Stadtbild. Zu den rund 140 StreetScootern, rund 480 E-Bikes und etwa 180 E-Trikes in und um Hamburg kommt nun der StreetScooter Work XL mit einem Fassungsvermögen von rund 200 Paketen zum Einsatz. Der E-Transporter Work XL wurde von der Post-Tochter StreetScooter gemeinsam mit dem Autobauer Ford speziell für die Paketzustellung in Ballungsräumen produziert.

Emissionsfrei bis 2025

Ziel der Deutschen Post DHL Group ist es, ab 2019 Briefe und Pakete an Privatkunden im Hamburger Innenstadtbereich zu 100 Prozent lokal emissionsfrei zu transportieren. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg will die dafür notwendigen Voraussetzungen schaffen. So verpflichtet sich der örtliche Verteilnetzbetreiber, Stromnetz Hamburg GmbH, der Deutschen Post DHL Group die notwendige Stromanschlussleistung an ihre Logistikimmobilien zu liefern. Zudem will die Stadt in 2019 die öffentlich zugänglichen Ladestationen um 270 auf 1.000 Ladepunkte aufstocken. Für die E-Fahrzeuge nach Elektromobilitätsgesetz (EmoG) der Deutschen Post DHL Group und anderer Lieferfirmen wird sie darüber hinaus drei zusätzliche Be- und Entladezonen für Lieferverkehre einrichten.

"Mit der weiteren Elektrifizierung der Logistikflotte der Deutschen Post DHL Group, die wir heute vereinbart haben, sorgen wir für mehr Klimaschutz und bessere Luftqualität in Hamburg", sagte Peter Tschentscher während der Veranstaltung.

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